PANALPINA

         

 

Ja was soll ich sagen ? Hobbies hab ich indem Sinne eigentlich nicht viele.

Nur das Reisen ist eins meiner größten Hobbies.

.

Nach der individuellen Anreise haben wir uns abends in einem kleinen und einfachen Hotel in Cuneo getroffen . Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen wo wir uns alle näher Kannengelernt hatten , haben wir eine Vorbesprechung der Tour gemacht . Dies wurde übrigens zu abendlichen Routine , da wir dann im „ Fahrerlager „ jeweils den nächsten Tag gemeinsam bezüglich Strecke , Sehenswürdigkeiten , Tankmöglichkeiten , Essenstopps etc. durchgehen .

 

  1. Reisetag

Nach dem Frühstück  nahmen wir noch ein letzten Ausrüstunkscheck vor , tankten unsere Jeeps voll und brachen auf zu unsere erste Passstraße , der Varaita-Maira  Kammstraße , ein Leckerbissen für Alpenfahrer . Wir genießen die herrlichen Ausblicke der Täler Varaita Und Maira . Doch nicht nur das Panorama hat uns hier beeindruckt , sondern auch der Steckenverlauf , der so manch kniffliges Manöver fordertet , angefangen von schmalen Passagen bis zu einigen Wasserdurchfahrten . Auf ca. 2500 m Höhe schlugen wir uns erstes Camp auf .

 

2. Reisetag

Heute steht einer der Höhepunkte der Reise auf dem Programm , die ligurische Grenzkammstraße .

Diese über 80 km lange Straße wurde als Verteidigungslinie zwischen Frankreich und Italien Anfang des Jahrhunderts angelegt . Noch heute sind viele alte Festungsbauten auf den Weg zu sehen . Nach Überschreiten der französischen Grenze begann unser Pistentag . Übernachtung im Camp . 

 

  1. Reisetag

Wieder nach dem Frühstück sind wir noch on-und off-road Strecken  auf der ligurischen  Grenzkammstraße im Konvoi gefahren , bevor wir dann auf einer Roadbookfahrt einer herrlichen Route an der Riviera zwischen Ventimiglia und Menton den Flair des Mittelmeers genießen . Am Abend trafen  wir uns wieder nach der Roadbookfahrt am Col de Braus in einen alten Bauernhaus zum Abendessen und übernachten übrigens dort in Mehrbettzimmern . 

 

  1. Reisetag

Heute sind einige km on road angesagt . Enge Serpentinen und steile Anstiege erfordern höchste Konzentration . Am Vormittag fuhren wir über den Col de Turini , der durch die Rallye Monte Carlo bekann wurde .

Ein Highlight auf der heutigen Strecke war eine sehenswertesten Alpenstraße der Seealpen ( Ciansschlucht ). Heute hatten wir ein traumhaftes Camp auf der italienischen-französischen Kammstraße in ca. 2300 m Höhe . Am knisternden Lagerfeuer und  italienischen kann auch ein französischen Rotwein gewesen sein haben wir den Sternenhimmel genossen .

 

      5. Reisetag

      Heute befahren wir die höchste Transitstrecke der Alpen anhand unseres Roadbooks . Uns erwartet ein

      super schönes Panorama , auf den Gipfel des Col de Bonette ( 2802 m ) . Wir übernachten heute in einer

      Refuge am Col d`lzoard ( nur DZ oder Mehrbettzimmers )

 

      6. Reisetag

         Heute sind wir das Hochpateau vom Colle Sommeiller ( 3050 m ) , einer der höchsten anfahrbaren

      Punkte der Alpen gefahren . Eine sehr interessante Fahrt auf einer Allradpiste mit allen Raffinessen .

      Anschließend sind wir den Mount Jafferau mit Steigungen von bis zu 20 % gefahren .

      Herrliche Alpenflora auf der Südseite und traumhafte Ausblicke begleiten uns heute zum letzten Camp .

     

 

     

       7. Reisetag

       Heute haben wir leider schon das letzte gemeinsame Frühstück , danach fahren alle individuelle nach

       Hause .

       Ich werde sicherlich lange an dieser herrlichen Off Road-Woche mit den romantischen Dörfern , den

      super tollen Ausblicken , hohen Gebirgszügen , und den kniffligen Grenzkammstraßen denken .

 
 
Jeeptreffen von 09.05.2003 bis 11.05.2003 in Dänemark
 
  

 
 
 
 

 

 

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